Einmal hochladen, überall veröffentlichen
BestPost nimmt deine Videodatei einmal entgegen und schickt sie an alle angehakten Kanäle. Du öffnest keine fünf Apps mehr.
Ein Video, ein Upload, alle Kanäle. Du hakst an, wo es hin soll, und schreibst pro Plattform den Text, der dort passt.
14 Tage gratis, ohne Kreditkarte.
Einen nativen Weg, ein Video gleichzeitig auf Instagram, TikTok, YouTube, Facebook und X zu stellen, gibt es nicht. Mit BestPost lädst du die Datei einmal hoch, hakst die Kanäle an, schreibst pro Plattform eine eigene Beschreibung und veröffentlichst sofort oder zum geplanten Zeitpunkt. Ab 20 Euro im Monat für 120 Posts.
BestPost nimmt deine Videodatei einmal entgegen und schickt sie an alle angehakten Kanäle. Du öffnest keine fünf Apps mehr.
Beschreibung, YouTube-Titel, Hashtags und erster Kommentar lassen sich für jeden Kanal getrennt anpassen. Das Video bleibt dasselbe, die Ansprache nicht.
Du veröffentlichst direkt oder legst das Video in den Kalender. Der Autoplaner verteilt größere Mengen auf freie Slots.
Weil jede Plattform ihre eigene Tür hat. Instagram, TikTok, YouTube, Facebook und X akzeptieren zwar dasselbe Kurzvideo, aber jede App will den Upload einzeln, mit eigener Beschreibung, eigenen Hashtags und eigenem Veröffentlichungszeitpunkt.
Für ein Video am Tag geht das noch. Bei zehn Videos in der Woche und fünf Kanälen sind das fünfzig Uploads, die alle dieselbe Datei durch dieselbe Leitung schicken. Genau an dieser Stelle hören die meisten Creator auf, überhaupt überall zu posten.
BestPost setzt eine Ebene darüber: Du arbeitest in einer Oberfläche, die Uploads gehen im Hintergrund an die offiziellen Schnittstellen der Plattformen raus. Was du siehst, ist eine Liste mit Status pro Kanal, kein Karussell aus Browser-Tabs.
In vier Handgriffen. Du ziehst die Videos ins Fenster, hakst die Zielkanäle an, prüfst die Texte und drückst auf veröffentlichen. Alles andere passiert im Hintergrund.
Du kannst 100 Videos und mehr in einem Durchgang übergeben. Die Dateien werden nicht neu komprimiert, die Wiedergabe bleibt bei 1080p. Wer Untertitel braucht, lässt sie automatisch erzeugen, gestaltet Schrift, Farbe, Größe, Kontur und Position und brennt sie fest ins Video ein. Untertitel gibt es ab dem Pro-Tarif.
Der Rat „poste nie überall dasselbe" meint fast immer den Text, nicht das Video. Dasselbe Kurzvideo auf Instagram, TikTok und YouTube hochzuladen ist üblich und erlaubt, solange es dein eigenes Material ist und kein fremdes Wasserzeichen darauf klebt.
Was wirklich schadet, ist eine Bildunterschrift, die nur auf einem Kanal funktioniert. Ein YouTube-Titel muss suchbar sein, eine TikTok-Beschreibung kurz und direkt, auf X zählt der erste Satz. Deshalb trennt BestPost Datei und Text sauber voneinander.
Praktisch heißt das: ein Upload, fünf Textfassungen, die du in derselben Ansicht bearbeitest. Die KI-Vorschläge liefern dir für jede Plattform einen Entwurf, den du überschreiben kannst.
Ehrlich dazugesagt: Auf TikTok veröffentlicht BestPost über die offizielle Content Posting API, der App-Review ist genehmigt. Für öffentliche TikTok-Konten läuft aktuell noch ein zusätzlicher Audit bei TikTok, eingereicht im August 2026.
Dazu bekommst du bei jedem Video
Du meldest dich pro Plattform einmal an und gibst BestPost die Freigabe zum Veröffentlichen. Danach bleibt die Verbindung bestehen.
Dateien reinziehen, Kanäle anhaken, Beschreibung und Hashtags pro Plattform setzen. Untertitel und Schnitt erledigst du im Browser.
Ein Klick für sofort, oder du legst alles in den Kalender. Der Status pro Kanal steht danach in der Liste.
Ja, aber nicht mit den Apps selbst. TikTok, Instagram und YouTube kennen einander nicht und bieten keinen gemeinsamen Upload an. Mit BestPost lädst du das Video einmal hoch und gibst es an alle drei Kanäle gleichzeitig, mit eigener Beschreibung je Plattform.
Nur innerhalb von Meta. Facebook und Instagram gehören zum selben Konzern und lassen sich über die Meta Business Suite verbinden. Zwischen TikTok, YouTube und dem Rest gibt es keinen nativen Upload-Weg. TikToks Teilen-Knopf schickt zwar eine Kopie an Instagram, aber mit Wasserzeichen, ohne Beschreibung und nur sofort. Für einen echten parallelen Upload brauchst du ein Tool wie BestPost.
Instagram als Reel, TikTok, YouTube als Short oder normales Video, Facebook und X. Snapchat ist in Vorbereitung und aktuell noch nicht buchbar. LinkedIn und Pinterest unterstützt BestPost nicht.
Cross-Posting heißt, dasselbe Video auf mehreren Kanälen zu veröffentlichen. Die Grenze liegt beim Text und beim Format: eine Beschreibung, die auf TikTok zieht, wirkt auf YouTube verloren, und ein fremdes Wasserzeichen im Bild wird von den Plattformen ungern gesehen. Deshalb bearbeitest du in BestPost pro Plattform einen eigenen Text.
Du verbindest beide Konten einmal mit BestPost und hakst sie beim Veröffentlichen zusammen an. Das Reel geht dann an Instagram und an deine Facebook-Seite, mit getrennten Beschreibungen, wenn du willst. Der Umweg über die Meta Business Suite entfällt.
Ja, 14 Tage ohne Kreditkarte. Danach kostet Starter 20 Euro im Monat für 120 Posts, Pro 35 Euro für 300 Posts und Business 99 Euro für 1.000 Posts, jährlich jeweils günstiger.
Lade deine nächsten Videos hoch und schau, wie viel Zeit übrig bleibt. 14 Tage gratis, ohne Kreditkarte.
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